Achtung!Abgelaufen: 23.07.2025

Vortrag Zivilschutzverband

Veröffentlichungsdatum25.06.2025Lesedauer1 MinuteKategorienStadtgemeinde Mank
Vortrag Zivilschutzverband

Foto: Franz Zehetgruber, Maria Maier und Martin Leonhardsberger.

Mank.- Am vergangenen Dienstag kamen knapp 20 Interessierte zum Vortrag des Zivilschutzverbandes in den Stadtsaal.

Bürgermeister Martin Leonhardsberger berichtete von den Aktivitäten der Stadtgemeinde: so ist die Ortswasserversorgung sichergestellt, Rathaus, Stadtsaal, Feuerwehr und GVU und Kläranlage sind über Notstromaggregate versorgt. PV-Anlagen mit Batterie wie beim Vereinshaus Schulstraße sollen Strominseln und Infopunkte im Ernstfall absichern. Zivilschutz-Stadträtin Maria Maier überarbeitet mit Unterstützung des Zivilschutzverbandes in den kommenden Monaten den Katastrophenschutzplan. Zivilschutzbeauftragter Stefan Daxböck ist für die Umsetzung bei Kläranlage und Wasserwerk zuständig.

Eigenvorsorge wichtig

Franz Zehetgruber vom NÖ Zivilschutzverband gab Infos zu den verschiedenen Naturgefahren wie Starkregen und Hochwasser, Dürreperioden und zum Blackout – einem länger andauernden großflächigem Netzausfall. Zuletzt waren Spanien und Portugal ohne Strom. Der letzte Ausfall in Österreich war im Jahr 1974. Es gibt keinen Grund zur Panik aber Vorsorge ist auf jeden Fall notwendig. „Überlegen Sie sich in ihrer Familie wie ihr Tag abläuft, wenn der Strom in der Früh weg ist“. Entscheidend ist die Eigenvorsorge und Nachbarschaftshilfe – Zehetgruber empfiehlt lang haltbare Lebensmittel, Wasser und Campingkocher sowie Kurbelradio für jeden Haushalt. Auch das Auto tankt er bei 50% Tankinhalt wieder voll, um im Ernstfall etwas mobil sein zu können. Der Blackout-Ratgeber des Zivilschutzverbandes ist auf der Homepage des Zivilschutzverbandes unter: https://www.noezsv.at verfügbar.